Praxis für Neuromotorische Entwicklungsförderung

INPP (Institute for Neuro-Physiological Psychology) bietet ein Programm

  • für Kinder mit
    • Ängsten, Überempfindlichkeit, Aggressionen
    • Lernproblemen oder Lernstörungen ( auch LRS, Legasthenie, Dyskalkulie...)
    • Verhaltensauffälligkeiten, auch ADS oder ADHS
    • Ungeschicklichkeit
    • Wahrnehmungsstörungen
    • motorischer oder sprachlicher Entwicklungsverzögerung
    • Konzentrationsstörungen
  • für Erwachsene, die unter Angststörungen oder Phobien leiden.

Warum INPP?

 

Ich war 16 Jahre lang als Volksschullehrerin und Erzieherin tätig und lernte immer wieder Kinder kennen, denen ich als Pädagogin nicht in dem Maße helfen konnte, wie ich es wollte.

Zum Beispiel wenn

  • ich wusste, dass ich es mit einem intelligenten Kind zu tun hatte, trotzdem gewisse Bereiche einfach nicht verstanden wurden oder motorisch nicht durchführbar waren;
  • ich etwas erklärte und das Kind verstand augenscheinlich, aber bei der selben Aufgabenstellung "in grün" mussten wir wieder von vorne anfangen;
  • kluge Kinder einfach keine Ordnung halten konnten - auch wenn sie sich bemühten;
  • Kinder nicht in der Lage waren, einen Arbeitsplan zu lesen;
  • Kinder sich durch ihr Verhalten selbst im Weg standen;
  • es Kindern nicht möglich war, ihren Tagesablauf zu organisieren usw.

Mit der neurophysiologischen Entwicklungsförderung habe ich  nun ein Instrument, mit dem ich genau diesen Kindern helfen kann.


 

Das neuromotorische Schulprogramm

 

Zusätzlich zur Einzelförderung biete ich auch Kurse für das Schulprogramm von INPP an. Diese Seminare richten sich an PädagogInnen (Schule und Kindergarten), die mit ihren Kindergruppen jeden Tag kurze Bewegungssequenzen durchführen wollen. Diese Sequenzen zielen auf die Hemmung bestimmter Reflexe ab, sind aber für alle Kinder geeignet und sinnvoll. Jedes Kind merkt, wie gut diese Übungen tun und außerdem kommt durch dieses Ritual Ruhe in die ganze Gruppe.

 

Am 18.02.2016 veröffentlicht von Michael Bähni